“Hunger ist keine Frage von Wohltätigkeit. Er ist eine Frage von Gerechtigkeit.“

Jacques Diouf, ehem. Generaldirektor der FAO

Gemeinsam gegen Isolation

Seit 2017 unterstützen wir betagte Menschen in den steilen Hügeln von Lipah, die in Armut und oft Einsamkeit leben.

Obwohl die balinesische Tradition vorsieht, dass Familien für ihre Ältesten sorgen, fehlen vielen Angehörigen selbst die Mittel.

Alte Menschen bleiben deshalb häufig sich selbst überlassen.

Wir versorgen zwischen 25 und 35 besonders arme und teils schwer gebrechliche Seniorinnen und Senioren regelmässig mit Grundnahrungsmitteln.

Unsere Boten halten uns über die dringendsten Bedürfnisse der alten Menschen auf dem Laufenden, so dass wir bei Bedarf medizinische Betreuung organisieren können.

So können Sie helfen:

  • CHF 30 sichern die Lebensmittelversorgung einer Person für einen Monat.
  • CHF 360 ermöglichen die Versorgung für ein ganzes Jahr.

Ernährungssicherung in Krisenzeiten

Während der Covid-Pandemie verschärfte sich die Not dramatisch. Von April 2020 bis September 2022 verteilten wir regelmässig Grundnahrungsmittel, in Bali sembako genannt, an 117 Familien mit insgesamt 461 Erwachsenen und Kindern.

So konnten wir verhindern, dass vor allem Kinder hungrig schlafen gehen mussten.

Bis heute unterstützen wir weiterhin 18 mittellose Familien, viele von ihnen mit schwerbehinderten Familienmitgliedern, mit der regelmässigen Abgabe von sembako.

Unsere Arbeit betrachten wir nicht als Geste des Mitleids. Sie ist unser Beitrag zu mehr Gerechtigkeit.

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